NEW ACOUSTIC EP OUT NOW! GO AND GET IT HERE

CITY KIDS FEEL THE BEAT erzählen ihre eigene Geschichte. Eine in der sich der Hörer schnell wiederfindet: Es ist eine Geschichte des Erwachsenseins, obwohl man es nie sein wollte, und wie eine verdammte Verantwortung entstand, welche die Traglast eines Rückens immer wieder zu sprengen versucht. Vor allem aber ist es eine Geschichte von all den kleinen und großen Herausforderungen, den Tritten und Steinen, die unseren Weg begleiteten und nun als Thema die neue EP „Stories“ abrunden.

Der seit 2011 operierende Fünfer CITY KIDS FEEL THE BEAT aus Ulm ist seit der ersten EP „Kids!“ (2015) nicht nur thematisch gewachsen, auch der Sound präsentiert sich gereifter, aber ohne Einbußen, was Energie, Melodie und Euphorie betrifft. Noch immer fühlen die Jungs sich zwischen Bands wie A DAY TO REMEMBER, BLINK 182 und FOUR YEAR STRONG am wohlsten. Schweiß und ein breites Grinsen sind nach wie vor garantiert – vor und auf der Bühne. Auf der neuen EP schlagen CITY KIDS FEEL THE BEAT mit Songs wie „iRambo“, „Blue Version“ oder auch „Stories“ eine Brücke von den eigenen Anfängen bis zu dem Punkt wo, bzw. was sie heute sind: erwachsen.

Der Song „iRambo“ trifft nicht nur die richtigen Worte, die man oft vergeblich sucht, er ist ein Volltreffer ins Gefühlsleben. Wut, Angst und der Schrei um Aufmerksamkeit sind die Kernprobleme beim Thema Mobbingattacken. „iRambo“ soll mitreißen, zum Ausbrechen aufrufen und befreien. Junge Menschen kämpfen mit Ihrer Rolle im Leben aber vor allem mit Anderen. Solche Kämpfe können gewonnen, aber auch verdammt schnell verloren werden.

Grenzen überschreiten, Regeln brechen, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen – mit diesen Themen gerät „Blue Version“ zum Paukenschlag. Regeln haben den Effekt, dass man sich nach ihnen richtet und dabei häufig das eigenständige Denken vernachlässigt. In „Blue Version“ trifft der vorgegebene Lebensweg, den die Eltern führen, auf die Null-Bock-Einstellung eines Teenagers. Geführt werden kann jeder, jedoch gehört Neues, Verbotenes und die Entdeckung der Liebe zum Großwerden dazu. Erfahrungen machen uns alle zu dem, was wir heute sind. „I never wasted my youth“ – einzig und allein dieser Gedanke sollte es sein, auf den wir in unserem eigenen, selbst gewählten und selbstbestimmten Leben zurückblicken sollten. Und immer wieder stehen wir auf und fallen, stehen auf und fallen erneut und stehen wieder auf. Aufstehen ist ein Ergebnis von Vernunft, es geht aber auch mit der Veränderung der eigenen Perspektive einher.

Diese neue Perspektive und ihren eigenen Weg haben CITY KIDS FEEL THE BEAT stets im Blick. Auch das hat die fünf Jungs zu dem gemacht, was sie heute sind: Eine Band, die Bock hat, auf besser, größer, schneller und vor allem reifer. Mit „Stories“ nehmen uns die Jungs auf ihrem Weg in das Jetzt mit.

 

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